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<pre>Bei der WM 2018 war Japan so knapp am erstmaligen Viertelfinale wie nie zuvor: Im Achtelfinale verloren die „Blue Samurai“ gegen Belgien mit 2:3 – nach 2:0-Führung. Das Siegtor erzielten die Belgier dabei in der vierten Minute der Nachspielzeit.  <p> Hierfür wird von den Norwegern der zweite Platz in der Gruppe C anvisiert, der nach aller Wahrscheinlichkeit abermals direkt in die Play-offs führt: Um in dem sich abzeichnenden Kampf gegen Tschechien zu bestehen, käme dem Herausforderer ein Start nach Maß natürlich gerade recht.  <p>  Griechenland qualifizierte im selben Zeitraum dagegen nur für die WM-Endrunden 2010 und 2014 sowie die Europameisterschaften 2004,2008, 2012. <p> Saudi-Arabien reist als klarer Außenseiter nach Russland und auch wenn sich die Mannschaft schon oft mithalten konnte, dürfte es auch unserer Erwartungen zu Folge maximal für einen Punkterfolg reichen. <p>  Bereits 1996 war er für drei Spiele Teamchef der Nationalmannschaft. Bei seinem Debüt bei den Olympischen Spielen 1996 gelang ihm mit dem 1:0-Sieg gegen Brasilien, das mit Stars wie Rivaldo, Ronaldo und Roberto Carlos antrat, ein Achtungserfolg.  </pre>


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<pre>Nachdem zunächst selbst der fast folgerichtige frühe Führungstreffer von Rodrigo Moreno nicht als der zu erwartende Weckruf funktionierte, trat das deutsche Team gegen den starken Herausforderer erst nach einer geraumen Anlaufzeit auf konsequenter Augenhöhe in Erscheinung.  <p> Nach dem 1:1 gegen Finnland war als Kollateralschaden schließlich auch der Absturz auf den letzten Platz des Tableaus der besten Gruppenzweiten zu beklagen – der in Sachen Play-offs bekanntlich von vornherein in die Röhre guckt.  <p>  Dieser wurde erfolgreich gemeistert und so qualifizierte sich Japan nach viel Trubel für die WM 2018. <p> Zumindest die jüngsten Leistungsnachweise der Three Lions lassen vermuten, dass die Schadensbegrenzung in Wembley möglicherweise etwas erfolgreicher verläuft; bei der Europameisterschaft fiel den Engländern das Toreschießen schließlich sichtlich schwer. <p>  Sollte Salah für das Auftaktspiel gegen Uruguay nicht rechtzeitig fit werden bzw. nicht in Vollbesitz seiner Kräfte sein, wäre dies ein herber Rückschlag für die Mannschaft von Hector Cuper.  </pre> 


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<pre> Neben den Qualifikations-Neulingen von der Affeninsel weist diese bekanntlich nicht immer ganz ernst zu nehmende Rangliste nur noch sechs weitere Exoten aus, die in fußballerischer Hinsicht noch weniger als San Marino anzubieten haben sollen.  <p> Dänemark gewann knapp mit 1:0 und hält nun bei drei Punkten. Damit schaffte sich „Danish Dynamite“ eine ideale Ausgangsposition, um den Aufstieg ins Achtelfinale zu schaffen.  <p>  Dass die Isländer keine Furcht vor großen Namen und der großen Fußball-Bühne haben, ist Fußball-Fans noch in bester Erinnerung. Bei der EM 2016 waren die Nordeuropäer erstmals bei einer Europameisterschaft dabei und stürmten auf Anhieb bis ins Viertelfinale. <p>  Da die Reihen bereits seit über 470 Minuten zusammengehalten werden, hat sich das Bollwerk letztmals vor fast elf Monaten von seiner hinfälligen Seite gezeigt — als es beim freundschaftlichen 0:3 gegen Kroatien dafür dann aber gleich einen ganz besonderen Kontrollverlust zu sehen gab. <p>  Stolperte die Sbornaja bis vor kurzem so hilflos durch die Gegend, dass vorsorglich sogar Vladimir Putin schon einmal auf Distanz gegangen ist, schwingt sich das Team nun buchstäblich aus dem Nichts zur großen Überraschung der ersten Turnier-Phase auf.  </pre>


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<pre> So ist Tim Cahill auch als 38-Jähriger mit 11 Toren in der Qualifikation der gefährlichste Angreifer. Mittlerweile ist der langjährige Everton-Spieler beim Zweitligisten Millwall engagiert und auch der zweitbeste Scorer Mile Jedinak spielt bei Aston Villa in der zweiten Leistungsstufe.  <p> Zwar hatten die Australier gleich viele Zähler gesammelt wie der Golfstaat, aber aufgrund der besseren Tordifferenz nahmen die Saudis den zweiten Rang ein und qualifizierten sich — im Gegensatz zu den „Socceroos“ — direkt für die WM-Endrunde.   <p> Dieses Spiel soll wichtige Aufschlüsse darüber geben, wer letztlich die Reise nach Russland antreten wird. Besonderes Augenmerk wird dabei auf Torhüter Manuel Neuer gelegt, der aufgrund einer Fußverletzung mehrere Monate pausieren musste. <p>  Dass kurz darauf dann ein direkt verwandelter Freistoß das Ergebnis sogar noch weiter in die Höhe schraubte, war im Wissen um den schwedischen Kantersieg nur mehr kosmetischer Natur. Die Hoffnungen auf die WM musste das Team bereits vor dem Anpfiff in Minsk zu Grabe tragen.  <p> Deshalb verzichtete Portugals Nationaltrainer Fernando Santos auch darauf, den Captain und Rekordspieler der „Selecao“ für den Test am September in Lissabon gegen Gibraltar und den Quali-Start im St.-Jakob-Park in Basel zu nominieren.  </pre>


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<pre> Schließlich haben die Franzosen erfahrene Stars wie Antoine Griezmann oder Olivier Giroud zur Verfügung sowie hochtalentierte Youngsters wie Ousmane Dembele vom BVB und allen voran Kylian Mbappe, der immer wieder mit absoluten Top-Klubs in Verbindung gebracht wird.  <p> Nach dieser bitteren Erfahrung wäre es nun eigentlich nur folgerichtig, wenn das Team im letzten Vorrundenspiel ein bisschen auf die Bremse tritt: In der zweiten Turnierphase werden die noch vorhandenen Körner schließlich deutlich dringender vonnöten sein.  <p>  Um überhaupt direkt nach Russland zu kommen, ist der Gruppensieg notwendig. Mit Frankreich, den Niederlanden und Schweden haben sich die Favoriten an die Spitze gesetzt, die Punktgleichheit des Spitzentrios verspricht eine extrem spannende Entscheidung. <p>  Einzig die beiden Treffer schlugen bei der belgischen Tor-Party etwas aufs Gemüt. Die haben gezeigt, wie verwundbar die Defensive der „Roten Teufel“ tatsächlich ist.  <p> Vergleichsweise deutlich ging es danach in Bukarest gegen Rumänien zu. Durch einen frühen Treffer von Grosicki führten die Polen lange mit 1:0, ehe abermals Lewandowski im Finish noch zwei Mal traf und damit einen souveränen 3:0-Auswärtssieg seiner Mannschaft fixierte.  </pre>


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